{"id":2,"date":"2023-08-21T05:20:04","date_gmt":"2023-08-21T05:20:04","guid":{"rendered":"https:\/\/reka-kristof.com\/?page_id=2"},"modified":"2026-05-31T09:51:17","modified_gmt":"2026-05-31T08:51:17","slug":"fooldal","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/reka-kristof.com\/de\/","title":{"rendered":"HOME"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"2\" class=\"elementor elementor-2\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-74e4066 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"74e4066\" data-element_type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;,&quot;content_width&quot;:&quot;boxed&quot;}\" data-core-v316-plus=\"true\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d3538aa e-con-full elementor-hidden-mobile e-flex e-con e-child\" data-id=\"d3538aa\" data-element_type=\"container\" data-settings=\"{&quot;content_width&quot;:&quot;full&quot;}\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7706c6a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7706c6a\" data-element_type=\"widget\" data-no-translation=\"\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.19.0 - 07-02-2024 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#69727d;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#69727d;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style><style>.elementor-element-7706c6a{display:none !important}<\/style>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a72b6c3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"a72b6c3\" data-element_type=\"widget\" data-no-translation=\"\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>Die ungarische Sopranistin ist seit der Spielzeit 2025\/26 Ensemblemitglied des Staatstheaters am G\u00e4rtnerplatz, wo sie als <strong>Contessa Almaviva<\/strong>, <strong>Fiordiligi<\/strong>, <strong>Donna<\/strong> <strong>Anna<\/strong>, <strong>Erste<\/strong> <strong>Dame<\/strong>, <strong>Mica\u00ebla<\/strong>, <strong>Jaroslawna<\/strong> (F\u00fcrst Igor), <strong>Rosalinde<\/strong>, <strong>Violetta<\/strong>, <strong>Hanna<\/strong> <strong>Glawari<\/strong>, <strong>Gr\u00e4fin<\/strong> (Der tollste Tag) und <strong>Corinna<\/strong> (Il viaggio a Reims) auf der B\u00fchne steht.<\/p><p>In der vergangenen Spielzeit war sie als <strong>Mim\u00ec<\/strong>, in dieser Spielzeit als <strong>Tosca<\/strong> auf Japan-Tournee zu erleben. Au\u00dferdem gastiert sie derzeit als <strong>Santuzza<\/strong> am Staatstheater Darmstadt.<\/p><p>Im Sommer 2018 schloss sie ihr Opernstudium an der <strong>Theaterakademie August Everding<\/strong> in M\u00fcnchen ab. Ihre Gesangslehrer waren Veronika Dobi-Kiss, Krisztina Laki, Thomas Mohr und Fenna K\u00fcgel-Seifried, aber sie arbeitete auf Meister-kursen mit Daniela Sindram, Michelle Breedt, Angelika Kirchschlager, Malcom Martineau und \u00c9va Marton auch zusammen.<\/p><p>Bereist w\u00e4hrend des Studiums verwirklichte sie mehrere Rollen an diversen Opernh\u00e4usern. Sie deb\u00fctierte 2017\/18 u.a. an der <strong>Bayerischen Staatsoper<\/strong> &#8211; als <strong>Modistin<\/strong> im Rosenkavalier von R. Strauss (Petrenko) und als <strong>Charlotte<\/strong> in E. K\u0159eneks Der Diktator (Januschke).<\/p><p>Unmittelbar nach dem Studium wurde sie an das Theater Trier (bis 2021) engagiert und war dort u.a. als <strong>Donna<\/strong> <strong>Elvira<\/strong>, <strong>Frau<\/strong> <strong>Fluth<\/strong>, <strong>Contessa<\/strong> <strong>Almaviva<\/strong>, <strong>Hanna<\/strong> <strong>Glawari<\/strong>, <strong>Poppea<\/strong>, <strong>Feldmarschallin<\/strong> oder in Poulencs Monooper <strong>La<\/strong> <strong>voix<\/strong> <strong>humaine<\/strong> (Hochstenbach) auf der B\u00fchne zu erleben. Als freischaffende S\u00e4ngerin gastierte R\u00e9ka Krist\u00f3f an zahlreichen Opernh\u00e4usern und Festivals im In- und Ausland. Sie war als <strong>Marzelline<\/strong> in Fidelio (Januschke) und <strong>Donna<\/strong> <strong>Elvira<\/strong> in Bregenz (Linton France), im Steinbruch St. Margarethen sang sie die <strong>Erste Dame<\/strong> (Januschke). Die <strong>Arminda<\/strong> sang die im Badischen Staatstheater, Aalto Theater, Landestheater Salzburg und Mainzer Staatstheater. Anschlie\u00dfend gastierte sie als <strong>Agathe<\/strong> (Merkel) im Theater Koblenz und als <strong>Contessa Almaviva<\/strong> (Hahn) am Opernhaus Wuppertal. Mit der Rolle der <strong>Viclinda<\/strong> (Repu\u0161i\u0107) in Verdis <em>I Lombardi alla prima crociata<\/em> war sie erstmals in einer Oper Verdis zu h\u00f6ren; Auff\u00fchrungen fanden im Prinzregententheater und in der M\u00fcpa Budapest statt. Der Konzertmitschnitt erschien bei BR-Klassik. In der Slowakei deb\u00fctierte sie als <strong>Mica\u00ebla<\/strong> (Bulla) in Bizets Carmen. R\u00e9ka Krist\u00f3f deb\u00fctierte in der Budapester Staatsoper als <strong>Susanna<\/strong> (Vashegyi). Sie sang in Poldinis Faschinger Hochzeit <strong>Zsuzsika<\/strong> (S\u00e1ndor), in Szokolays Margit <strong>Anna<\/strong> (Cser). Im B. Bart\u00f3k Saal in der M\u00fcPa (Budapest) erlebte sie das Publikum als <strong>Euridice<\/strong> (Vashegyi).<\/p><p>Das Jahr 2023 begr\u00fc\u00dfte sie mit \u00c1d\u00e1m Fischer in J. Haydns <strong>Die<\/strong> <strong>Jahreszeiten<\/strong>. Sie sang die Sopranpartie in <strong>Orb\u00e1ns<\/strong> und <strong>Mozarts<\/strong> <strong>Requiem<\/strong> (J. Kov\u00e1cs), in <strong>Il<\/strong> <strong>ritorno<\/strong> <strong>di<\/strong> <strong>Tobia<\/strong> (Vashegyi) u.a. Im Festspielhaus Salzburg sang sie <strong>Mahlers<\/strong> <strong>4.<\/strong> Symphonie (Farkas), im Trierer Dom <strong>Paulus<\/strong>, <strong>Lobgesang<\/strong>, <strong>Brahms<\/strong> <strong>Requiem<\/strong>,<strong> Sch\u00f6pfung<\/strong> (Kiefer) und andere Werke, aber als Konzerts\u00e4ngerin hat sie bereits viele Oratorien aufgef\u00fchrt. Sie f\u00fchrte mit der Pannon Philharmonie die <strong>Vier<\/strong> <strong>letze<\/strong> <strong>Lieder<\/strong> von R. Strauss unter der Leitung von A. Ligeti auf und sie deb\u00fctierte in der d\u00fcsseldorfer Mendelssohn-Saal in Haydns <strong>Nelsonmesse<\/strong> (\u00c1. Fischer).<\/p><p>Ein H\u00f6hepunkt ihrer bisherigen Laufbahn war ein Soloabend in der New Yorker <strong>Carnegie<\/strong> <strong>Hall<\/strong> im Mai 2018. Als Lied- und Konzerts\u00e4ngerin arbeitet R\u00e9ka Krist\u00f3f mit f\u00fchrenden Dirigenten und Orchester in Ungarn und Europa. Das Gargantua Music Festival in Japan, das Kammermusikfestival Kaposfest in Ungarn, die F. Liszt Musikakademie, die M\u00fcPa, das Budapester Fr\u00fchlingsfestival, W\u00fcrzburger Mozartfest, das Prinzregententheater in M\u00fcnchen, die Gasteig Philharmonie, der Trierer Dom und die Konstantinbasilika &#8211; nur einige Veranstaltungsorte, wo sie immer wieder zu erleben ist.<\/p><p>Gro\u00dfe Vorliebe gilt der <strong>Alten<\/strong> <strong>Musik<\/strong>. Im 2017 spielte sie die Titelrolle in F. X. Sterkels Oper <strong>Il<\/strong> <strong>Farnace<\/strong>. Die Auff\u00fchrung wurde von der Bayerischen Rundfunk mitgeschnitten. Sie f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig Solokantaten und Oratorien auf. Mit dem Ensemble Accademia di Monaco verbindet sie eine langj\u00e4hrige Zusammenarbeit, aus der sich ihre <strong>Deb\u00fct<\/strong> <strong>CD<\/strong> mit dem Titel <strong>In<\/strong> <strong>furore<\/strong> unter der Leitung von <strong>Joachim<\/strong> <strong>Tschiedel<\/strong> entwickelt hat. Die Aufnahme wurde 2019 f\u00fcr den <strong>Preis<\/strong> <strong>der<\/strong> <strong>Deutschen<\/strong> <strong>Schallplattenkritik<\/strong> in der Kategorie Klassisches Leid \/ Vokalrecital nominiert.<\/p><p>2018 gewann R\u00e9ka Krist\u00f3f den 1. Preis des <strong>Internationalen<\/strong> <strong>Anton Rubinstein Wettbewerbs<\/strong>, sie war Finalistin bei dem <strong>Bundeswettbewerb<\/strong> <strong>Gesang<\/strong>, Semifinalistin des Gesangwettbewerbs <strong>Die<\/strong> <strong>Meistersinger<\/strong> <strong>von<\/strong> <strong>N\u00fcrnberg<\/strong>. Im Jahr 2017 wurde sie Stipendiatin des <strong>Richard<\/strong>&#8211;<strong>Wagner<\/strong>&#8211;<strong>Verbandes<\/strong>, der <strong>Johann-Adolph-Hasse-Gesellschaft M\u00fcnchen<\/strong> und des <strong>Deutschen<\/strong> <strong>B\u00fchnenvereins<\/strong> und sie bekam den Sonderpreis vom <strong>Gasteig<\/strong> <strong>Musikpreis<\/strong>. 2022 erhielt sie den <strong>Preis<\/strong> <strong>Harmonie<\/strong>, die einzige musikalische Auszeichnung der ungarischen Minderheit in der Slowakei. In Budapest 2017 gewann sie den Wettbewerb <strong>Virtu\u00f3zok<\/strong> des ungarischen Rundfunks.<\/p><p>Derzeit promoviert R\u00e9ka Krist\u00f3f an der Franz Liszt Musikakademie zum Thema Johann Adolf Hasse und Pietro Metastasio. Daneben engagiert sie sich ehrenamtlich als Erste Vorsitzende der <strong>Johann-Adolph-Hasse-Gesellschaft M\u00fcnchen<\/strong> e. V.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3a9ddb4 e-con-full elementor-hidden-desktop elementor-hidden-tablet e-flex e-con e-child\" data-id=\"3a9ddb4\" data-element_type=\"container\" data-settings=\"{&quot;content_width&quot;:&quot;full&quot;}\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b6e5ae5 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b6e5ae5\" data-element_type=\"widget\" data-no-translation=\"\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>.elementor-element-b6e5ae5{display:none !important}<\/style>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4510eeb elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4510eeb\" data-element_type=\"widget\" data-no-translation=\"\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>Die ungarische Sopranistin schloss im Sommer 2018 ihr Opernstudium an der <strong>Theaterakademie August Everding<\/strong> in M\u00fcnchen ab. Ihre Gesangslehrer waren Veronika Dobi-Kiss, Krisztina Laki, Thomas Mohr und Fenna K\u00fcgel-Seifried, aber sie arbeitete auf Meister-kursen mit Michelle Breedt, Angelika Kirchschlager, Malcom Martineau und \u00c9va Marton auch zusammen.<\/p>\n<p>Bereist w\u00e4hrend des Studiums verwirklichte sie mehrere Rollen an diversen Opernh\u00e4usern. Sie deb\u00fctierte 2017\/18 u.a. an der <strong>Bayerischen Staatsoper<\/strong> &#8211; als <strong>Modistin<\/strong> im Rosenkavalier von R. Strauss (Petrenko) und als <strong>Charlotte<\/strong> in E. K\u0159eneks Der Diktator (Januschke).<\/p>\n<p>Direkt vom Studium wurde sie nach Trier (bis 2021) engagiert und war dort u.a. als <strong>Donna<\/strong> <strong>Elvira<\/strong>, <strong>Frau<\/strong> <strong>Fluth<\/strong>, <strong>Contessa<\/strong> <strong>Almaviva<\/strong>, <strong>Hanna<\/strong> <strong>Glawari<\/strong>, <strong>Poppea<\/strong>, <strong>Feldmarschallin<\/strong>, <strong>Mim\u00ec <\/strong>oder in Poulencs Monooper <strong>La<\/strong> <strong>voix<\/strong> <strong>humaine<\/strong> (Hochstebach) auf der B\u00fchne zu erleben. 2019 gastierte sie in Beethovens Fidelio (Januschke) als <strong>Marzelline<\/strong> in Bregenz, wohin sie in der n\u00e4chsten Saison als <strong>Donna<\/strong> <strong>Elvira<\/strong> (Linton France) zur\u00fcckkehrt. Im Steinbruch St. Margarethen trat sie als Mozarts <strong>1.<\/strong> <strong>Dame<\/strong> auf (Januschke). In der Spielzeit 21\/22 verk\u00f6rperte sie die Rolle der <strong>Arminda<\/strong> im Badischen Staatstheater, Aalto Theater, Landestheater Salzburg und Mainzer Staatstheater. In der letzten Spielzeit sang sie <strong>Agathe<\/strong> (Merkel) im Theater Koblenz und gastiert im Wuppertal als <strong>Contessa<\/strong> <strong>Almaviva<\/strong> (Hahn). In der vergangenen Spielzeit konnte das Publikum sie erstmals in einer Verdi Oper h\u00f6ren &#8211; im Prinzregententheater (M\u00fcnchen) und in der M\u00fcPa (Budapest) in der Rolle der <strong>Viclinda<\/strong>. Der Konzertmitschnitt ist bei der BR Klassik erschienen. In der aktuellen Spielzeit deb\u00fctiert R\u00e9ka Krist\u00f3f in der Slowakei, im Staatstheater B\u00e1nska Bystrica tritt sie in Bizets Carmen als <strong>Mica\u00ebla<\/strong> (Bulla) auf.&nbsp;<span style=\"letter-spacing: 0.36px;\">Mit der Ensemble der slowakischen Staatsoper ging sie im November 2024 als&nbsp;<\/span><span style=\"letter-spacing: 0.36px; font-weight: 700;\">Mim\u00ed&nbsp;<\/span><span style=\"letter-spacing: 0.36px;\">auf Tournee.<\/span><\/p>\n<p>R\u00e9ka Krist\u00f3f deb\u00fctierte in der Budapester Staatsoper als <strong>Susanna<\/strong> (Vashegyi). Sie sang in Poldinis Faschinger Hochzeit <strong>Zsuzsika<\/strong> (S\u00e1ndor), in Szokolays Margit <strong>Anna<\/strong> (Cser). Im B. Bart\u00f3k Saal in der M\u00fcPa (Budapest) erlebte sie das Publikum als <strong>Euridice<\/strong> (Vashegyi). Das Jahr 2023 begr\u00fc\u00dfte sie mit \u00c1d\u00e1m Fischer in J. Haydns <strong>Die<\/strong> <strong>Jahreszeiten<\/strong>. Sie sang die Sopranpartie in <strong>Orb\u00e1ns<\/strong> und <strong>Mozarts<\/strong> <strong>Requiem<\/strong> (J. Kov\u00e1cs), in <strong>Il<\/strong> <strong>ritorno<\/strong> <strong>di<\/strong> <strong>Tobia<\/strong> (Vashegyi) u.a.<\/p>\n<p>Sie sang im Festspielhaus Salzburg <strong>Mahlers<\/strong> <strong>4.<\/strong> Symphonie (Farkas), im Trierer Dom <strong>Paulus<\/strong>, <strong>Lobgesang<\/strong>, <strong>Brahms<\/strong> <strong>Requiem<\/strong> und andere Werke, aber als Konzerts\u00e4ngerin hat sie bereits viele Oratorien aufgef\u00fchrt. Im Jahr 2018 sang sie mit der Pannon Filharmonie die <strong>Vier<\/strong> <strong>letze<\/strong> <strong>Lieder<\/strong> von R. Strauss unter der Leitung von A. Ligeti. Im Januar 2024 deb\u00fctiert sie in der d\u00fcsseldorfer Mendelssohn-Saal in Haydns <strong>Nelsonmesse<\/strong> (\u00c1. Fischer).<\/p>\n<p>Ein H\u00f6hepunkt ihrer bisherigen Laufbahn war ein Soloabend in der New Yorker <strong>Carnegie<\/strong> <strong>Hall<\/strong> im Mai 2018. Als Lied- und Konzerts\u00e4ngerin arbeitet R\u00e9ka Krist\u00f3f mit f\u00fchrenden Dirigenten und Orchester in Ungarn und Europa. Das Kammermusikfestival Kapostest, die F. Liszt Musikakademie, das Budapester Fr\u00fchlingsfestival, W\u00fcrzburger Mozartfest, das Prinzregententheater in M\u00fcnchen, die Gasteig Philharmonie, der Trierer Dom und die Konstantinbasilika &#8211; nur einige Veranstaltungsorte, wo sie immer wieder zu erleben ist.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Vorliebe gilt der <strong>Alten<\/strong> <strong>Musik<\/strong>. Im 2017 spielte sie die Titelrolle in F. X. Sterkels Oper <strong>Il<\/strong> <strong>Farnace<\/strong>. Die Auff\u00fchrung wurde von der Bayerischen Rundfunk mitgeschnitten. Sie f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig Solokantaten und Oratorien auf. Mit dem Ensemble Accademia di Monaco verbindet sie eine langj\u00e4hrige Zusammenarbeit, aus der sich ihre <strong>Deb\u00fct<\/strong> <strong>CD<\/strong> mit dem Titel <strong>In<\/strong> <strong>furore<\/strong> unter der Leitung von <strong>Joachim<\/strong> <strong>Tschiedel<\/strong> entiwckelt hat. Die Aufnahme wurde 2019 f\u00fcr den <strong>Preis<\/strong> <strong>der<\/strong> <strong>Deutschen<\/strong> <strong>Schallplattenkritik<\/strong> in der Kategorie Klassisches Leid \/ Vokalrecital nominiert.<\/p>\n<p>2018 gewann R\u00e9ka Krist\u00f3f den 1. Preis des <strong>Internationalen<\/strong> <strong>Anton Rubinstein Wettbewerbs<\/strong>, sie war Finalistin bei dem <strong>Bundeswettbewerb<\/strong> <strong>Gesang<\/strong>, Semifinalistin des Gesangwettbewerbs <strong>Die<\/strong> <strong>Meistersinger<\/strong> <strong>von<\/strong> <strong>N\u00fcrnberg<\/strong>. Im Jahr 2017 wurde sie Stipendiatin des <strong>Richard<\/strong>&#8211;<strong>Wagner<\/strong>&#8211;<strong>Verbandes<\/strong> und des <strong>Deutschen<\/strong> <strong>B\u00fchnenvereins<\/strong> und sie bekam den Sonderpreis vom <strong>Gasteig<\/strong> <strong>Musikpreis<\/strong>. 2022 erhliet sie den <strong>Preis<\/strong> <strong>Harmonie<\/strong>, die einzige musikalische Auszeichnung der ungarischen Minderheit in der Slowakei. In Budapest 2017 gewann sie den Wettbewerb <strong>Virtu\u00f3zok<\/strong> des ungarischen Rundfunks.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cfe265e e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"cfe265e\" data-element_type=\"container\" data-settings=\"{&quot;content_width&quot;:&quot;full&quot;}\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ad64d05 elementor-widget__width-auto elementor-fixed elementor-view-default elementor-widget elementor-widget-icon\" data-id=\"ad64d05\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;_position&quot;:&quot;fixed&quot;,&quot;motion_fx_motion_fx_scrolling&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;motion_fx_opacity_effect&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;motion_fx_opacity_range&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;%&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:{&quot;start&quot;:25,&quot;end&quot;:35}},&quot;motion_fx_opacity_direction&quot;:&quot;out-in&quot;,&quot;motion_fx_opacity_level&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:10,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;motion_fx_devices&quot;:[&quot;desktop&quot;,&quot;tablet&quot;,&quot;mobile&quot;]}\" data-widget_type=\"icon.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-icon-wrapper\">\n\t\t\t<a class=\"elementor-icon\" href=\"#scrolltotop\">\n\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-arrow-up\"><\/i>\t\t\t<\/a>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>A 2022-ben Harm\u00f3nia d\u00edjjal kit\u00fcntetett szopr\u00e1n Kom\u00e1romban, a Duna \u00e9szaki partj\u00e1n sz\u00fcletett. Krist\u00f3f R\u00e9ka 2018 nyar\u00e1n a m\u00fcncheni August Everding Sz\u00edniakad\u00e9mia operaszakos hallgat\u00f3jak\u00e9nt diplom\u00e1zott. \u00c9nektan\u00e1rai Dobi-Kiss Veronika, Thomas Mohr, Laki Krisztina \u00e9s Fenna K\u00fcgel-Seifried voltak, de r\u00e9szt vett Daniela Sindram, Okka von der Damerau, Michelle Breedt, Angelika Kirchschlager, Malcolm Martineau, Marton \u00c9va \u00e9s Ks. Brigitte &#8230; <a title=\"HOME\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/reka-kristof.com\/de\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber F\u0150OLDAL\">Weiterlesen<\/a><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":172,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"elementor_header_footer","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"Krist\u00f3f R\u00e9ka - Szopr\u00e1n","_seopress_titles_desc":"A 2022-ben Harm\u00f3nia d\u00edjjal kit\u00fcntetett szopr\u00e1n \u00e9nekes. 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